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Qi durchdringt den Körper, wie Flüsse und Seen eine Landschaft durchströmen.
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein jahrtausendealtes und bewährtes Medizinsystem, dessen Entwicklungsgeschichte von der Kultur und Philosophie des chinesischen Volkes bestimmt ist. In China wird diese Art der Medizin seit ca. 3000 Jahren ausgeübt. TCM ist sowohl für akute als auch für chronische Erkrankungen geeignet.
Die Traditionelle Chinesische Medizin beruht auf einer besonderen Philosophie, nach der ein energetisches Potential durch den Körper fließt - die Chinesen nennen es "Qi" (sprich: Tschi). Es durchdringt den Körper, wie Flüsse und Seen eine Landschaft durchströmen. Die Bahnen, auf denen dieses Qi fließt, werden Leitbahnen oder Meridiane genannt. Diese Leitbahnen befinden sich zum großen Teil unmittelbar unter der Haut. Sie spielen bei der Akupunktur eine wichtige Rolle.
Krankheit wird von den Chinesen als Fehlverteilung von Energie definiert. Schmerzen werden demnach dadurch hervorgerufen, das der Fluß des Qi unterbrochen oder gestört ist. Die TCM-Behandlung bringt das Qi in Ihrem Körper wieder ins Gleichgewicht.
Frau Dr. med. Claudia Poeckh ist auf folgende Bereiche der Traditionellen Chinesischen Medizin spezialisiert:
Akupunktur bringt den Körper wieder in sein Gleichgewicht, auch emotional. Daher ist eine Akupunkturbehandlung bei jeglichen Beschwerden indiziert, entweder ausschließlich oder begleitend zu anderen Behandlungsmethoden. Mehr Informationen zur Akupunktur finden Sie hier
Bei dieser völlig schmerzfreien und angenehmen Methode wird der Körper des Kindes mit sanften Streich- und Klopfbewegungen wieder ins Gleichgewicht gebracht. Mehr Informationen zur Kinder-Akupunktur finden Sie hier
Nach Erstellung einer TCM Diagnose mittels Puls- und Zungenbefund, stelle ich eine individuelle Rezeptur aus japanischen Kräuter zusammen. Dieses Granulat wird in Wasser aufgelöst und zweimal täglich eingenommen. Je nach Beschwerdesymptomatik für wenige Tage oder auch viele Wochen. Die Kräutertherapie zeigt gute Erfolge bei vielen internistischen Erkrankungen, gynäkologischen Beschwerden inklusive Kinderwunschbehandlung, sowie bei der Behandlung von akuten und chronischen Infekten.
Dies sind ergänzende Methoden der TCM. Bei der Moxibustion wird der Akupunkturpunkt sanft erwärmt. Schröpfgläser werden auf die Haut aufgesetzt und mittels Vakuum wird die Haut und das darunter gelegene Bindegewebe etwas in das Glas gesogen. Mit dem Gua-Sha Schaber wird kräftig über die Haut gestrichen. Bei all diesen Methoden kommt es zu einer gesteigerten Durchblutung des Gewebes, wodurch es besser mit Nährstoffen versorgt wird und Schadstoffe leichter abtransportiert werden können.
Dr. med. Claudia Poeckh
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